Keller on Hell

Wednesday, 02 Mar 2011

In light of the recent controversy surrounding Rob Bell’s recent book on hell, The Gospel Coalition has posted a nice article from Tim Keller on the importance of hell. The conclusion is outstanding:

The doctrine of hell is crucial-without it we can’t understand our complete dependence on God, the character and danger of even the smallest sins, and the true scope of the costly love of Jesus. Nevertheless, it is possible to stress the doctrine of hell in unwise ways. Many, for fear of doctrinal compromise, want to put all the emphasis on God’s active judgment, and none on the self-chosen character of hell. Ironically, as we have seen, this unBiblical imbalance often makes it less of a deterrent to non-believers rather than more of one. And some can preach hell in such a way that people reform their lives only out of a self-interested fear of avoiding consequences, not out of love and loyalty to the one who embraced and experienced hell in our place. The distinction between those two motives is all-important. The first creates a moralist, the second a born-again believer.

We must come to grips with the fact that Jesus said more about hell than Daniel, Isaiah, Paul, John, Peter put together. Before we dismiss this, we have to realize we are saying to Jesus, the pre-eminent teacher of love and grace in history, “I am less barbaric than you, Jesus–I am more compassionate and wiser than you.” Surely that should give us pause! Indeed, upon reflection, it is because of the doctrine of judgment and hell that Jesus’ proclamations of grace and love are so astounding.

Read the rest here.

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Comments


  • 04 Mar 2011
    J. K. Jones says:

    Thanks for this post.

    I liked Keller’s article.

  • 11 Mar 2011
    Rob Bell & D. A. Carson über die Liebe Gottes | apologet says:

    […] Die Lehre von der Hölle ist von entscheidender Bedeutung, denn ohne diese können wir weder unsere völlige Abhängigkeit von Gott, noch den Charakter und die Gefahr selbst der kleinsten Sünde, oder den wahren Umfang der kostbaren Liebe Jesu verstehen. Gleichwohl  ist es möglich, die Lehre von der Hölle unweise zu betonen. Aus Angst vor Lehrkompromissen legen viele die gesamte Betonung auf das aktive Gericht Gottes, und keiner auf dem selbst gewählten Charakter der Hölle. Wie wir gesehen haben, besitzt dieses unbiblische Ungleichgewicht ironischer Weise oft weniger als mehr abschreckende Wirkung auf Nichtgläubige. Andere können von Hölle in einer derartigen Weise predigen, dass Menschen ihr Leben lediglich aus einer eigennützigen Angst vor der Konsequenz, nicht aus Liebe und Treue zu dem, der Hölle an unserer statt erfahren und umarmt hat ändern. Die Unterscheidung zwischen diesen beiden Motiven ist überwichtig. Das erste bringt einen Moralisten hervor, das zweite einen wiedergeborenen Gläubigen. Wir müssen uns mit der Tatsache abfinden, dass Jesus mehr über die Hölle sagte als Daniel, Jesaja, Paulus, Johannes und  Petrus zusammengenommen. Bevor wir dies ausblenden, müssen wir erkennen, dass wir zu Jesus, dem herausragenden  Lehrer über Liebe und Gnade in der Geschichte, sagen: Ich bin weniger barbarisch als du, Jesus, ich bin mitfühlender und weiser als du. Dies sollte uns wohl zu denken geben! In der Tat: bei genauer Betrachtung  ist es die Lehre von Gericht und die Hölle, weshalb Jesu Proklamationen der Gnade und der Liebe so außergewöhnlich  sind. WhiteHorseInn […]

  • 20 Mar 2011
    Tim Keller  Die Lehre von der Hölle | apologet says:

    […] Tim Keller, The Gospel Coalition hat sich pointiert zu dem Thema Liebe/Hölle geäußert: Die Lehre von der Hölle ist von entscheidender Bedeutung, denn ohne diese können wir weder unsere völlige Abhängigkeit von Gott, noch den Charakter und die Gefahr selbst der kleinsten Sünde, oder den wahren Umfang der kostbaren Liebe Jesu verstehen. Gleichwohl  ist es möglich, die Lehre von der Hölle unweise zu betonen. Aus Angst vor Lehrkompromissen legen viele die gesamte Betonung auf das aktive Gericht Gottes, und keiner auf dem selbst gewählten Charakter der Hölle. Wie wir gesehen haben, besitzt dieses unbiblische Ungleichgewicht ironischer Weise oft weniger als mehr abschreckende Wirkung auf Nichtgläubige. Andere können von Hölle in einer derartigen Weise predigen, dass Menschen ihr Leben lediglich aus einer eigennützigen Angst vor der Konsequenz, nicht aus Liebe und Treue zu dem, der Hölle an unserer statt erfahren und umarmt hat ändern. Die Unterscheidung zwischen diesen beiden Motiven ist überwichtig. Das erste bringt einen Moralisten hervor, das zweite einen wiedergeborenen Gläubigen. Wir müssen uns mit der Tatsache abfinden, dass Jesus mehr über die Hölle sagte als Daniel, Jesaja, Paulus, Johannes und  Petrus zusammengenommen. Bevor wir dies ausblenden, müssen wir erkennen, dass wir zu Jesus, dem herausragenden  Lehrer über Liebe und Gnade in der Geschichte, sagen: “Ich bin weniger barbarisch als du, Jesus, ich bin mitfühlender und weiser als du.” Dies sollte uns wohl zu denken geben! In der Tat: bei genauer Betrachtung  ist es die Lehre von Gericht und die Hölle, weshalb Jesu Proklamationen der Gnade und der Liebe so außergewöhnlich  sind. WhiteHorseInn […]

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